Diagnosen, bei denen wir Sie behandeln
Sie haben eine Diagnose erhalten und suchen nach der passenden Physiotherapie? Hier finden Sie eine Übersicht über die Beschwerden, die wir im Physiopaedikum behandeln — gegliedert in fünf Bereiche. Wenn Ihre Diagnose nicht eindeutig zuzuordnen ist, rufen Sie uns einfach an.
Fünf Schwerpunkte unserer Arbeit
Klicken Sie auf den Schwerpunkt, der Ihre Diagnose am besten beschreibt — dort finden Sie die einzelnen Beschwerdebilder mit detaillierten Behandlungsbeschreibungen.
Bandscheibe, Hexenschuss, Arthrose, HWS-Syndrom, Spinalkanalstenose und Schulter-Beschwerden.
Rehabilitation nach Operationen, Frakturen und Sportverletzungen.
Erkrankungen von Gehirn und Nerven — Schlaganfall, MS, Parkinson, Polyneuropathie.
Beckenboden, ISG-Beschwerden, Symphysenlockerung, Rückbildung nach der Geburt.
Säuglingsasymmetrie, Entwicklungsverzögerungen, Tonusstörungen, Koordinationsprobleme.
Ihre Diagnose ist klar — Sie suchen einen Therapeuten?
Dann rufen Sie uns an. Am Telefon klären wir die passende Behandlung, finden einen Termin und besprechen, welche Unterlagen Sie brauchen. Termine in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden.
Mo – Fr, 08:00 – 18:00 Uhr
Darauf können Sie sich verlassen
Unsere Patient:innen bewerten uns bei Google mit der Höchstnote. Keine gekauften Bewertungen. Echte Erfahrungen von echten Menschen.
Von Säuglingen mit Entwicklungsverzögerungen bis zu Senioren nach Schlaganfall.
Ich behandle seit über einem Jahrzehnt Privatpatienten in Hamburg mit Hausbesuchen.
Häufig gestellte Fragen
Sehr wahrscheinlich ja. Wir zeigen hier die häufigsten Beschwerdebilder — das ist keine vollständige Liste aller behandelbaren Diagnosen. Rufen Sie uns an, schildern Sie kurz, was Ihr Arzt festgestellt hat, und wir sagen Ihnen ehrlich, ob unsere Therapie sinnvoll ist.
Nicht zwingend. Privatversicherte brauchen ein Rezept mit einer ICD-Diagnose — das stellt Ihr Arzt aus. Selbstzahler:innen können auch ohne Diagnose und ohne Rezept zu uns kommen, etwa bei diffusen Rückenschmerzen oder als Präventionsmaßnahme.
Das ist eher die Regel als die Ausnahme — etwa Rückenschmerzen plus ein Schulterproblem nach Sturz, oder Inkontinenz nach Hüft-OP. Wir behandeln nicht eine Diagnose nach der anderen, sondern erstellen einen integrierten Therapieplan, der alle Beschwerden gemeinsam adressiert.
Ja, wenn Sie das wünschen und wir die Erlaubnis haben. Gerade bei komplexen Diagnosen, nach Operationen oder bei neurologischen Erkrankungen ist die Abstimmung mit dem behandelnden Arzt sinnvoll. Wir nehmen uns die Zeit dafür.
Wissen für Patient:innen und Angehörige
Das Bobath-Konzept verbindet Beobachtung, Anleitung und wiederholtes Üben. Was davon im Alltag hilft, hängt von der Person, ihren Zielen und ihrer neurologischen Erkrankung ab.
Ob Gelenkersatz, Meniskus- oder Kreuzbandoperation: Was Sie zu Hause üben und wie stark Sie das Bein belasten dürfen, richtet sich nach Eingriff und Entlassplan.
Ein MRT-Befund kann verunsichern, besonders wenn Schmerzen ins Bein ziehen. Die Entscheidung für oder gegen eine OP hängt jedoch von Ihren Beschwerden, neurologischen Ausfällen und dem Verlauf ab.
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